Die neusten Gedichte



Herbstbeginn


Der Sommer gibt das Zepter ab,
lässt ab jetzt den Herbst regieren,
die Sonnentage werden knapp,
Bäume werden Laub verlieren.

Ungemütlich wird das Wetter,
Stürme und Regen zieh´n ins Land,
gelb und braun werden die Blätter,
manch Tage sind sogar brisant.

Nebelfelder breiten sich aus,
hüllen ganze Landstriche ein,
auf Autostraßen gibt es Staus,
das Umfeld wird urplötzlich klein.

In jedem Jahr das gleiche Spiel,
die Jahreszeit hat ihren Sinn,
beharrlich wandert sie zum Ziel,
und dieses Ziel heißt – Herbstbeginn.

© Horst Rehmann

Gelesen: 66   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2953+
Das Versprechen

1730+
Frühling

1217+
Für eine schöne Frau

1030+
Grünkohl

900+
Nachbars Kirschen

820+
DER TRAUM

668+
FRAG MICH NICHT

659+
Wir Kinder vom Hof

615+
Winter

601+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "So geht es nicht"

bei "Schlechtes Gedächtnis"

bei "Schlechtes Gedächtnis"

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "REDEREI"

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm