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Es wirbeln bunte Blätter



Es wirbeln bunte Blätter-
mit ihnen spielt der Wind;
das sind klare Indizien,
dass jetzt der Herbst beginnt.

Nebel bedeckt die Felder-
es dominiert das Grau.
Die Spinnennetze sieht man
behängt mit kaltem Tau.

Man hört den Ruf der Gänse
vom grauen Himmelszelt-
sie fliegen wohlgeordnet
in eine bessere Welt.

Sie werden wiederkommen,
wenn die Natur es will,
jedoch wir müssen warten
bis nächstes Jahr April.

 

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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1 KOMMENTAR



29. Oktober 2024 @ 11:33

Auch dein Gedicht von der Natur, ist die reinste Seelenkur. Danke dafür, Ewald. Gruß, Gudrun



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