Die neusten Gedichte



Die Burgruine

Als stünde sie dort schon ewig,
diese Burgruine am Fels,
moosüberwuchert und schäbig,
ein Bauwerk im graugrünen Pelz.

Einst wohnten dort edle Ritter,
die Weiber und Wein genossen,
manch Fete endete bitter,
Blut wurde sinnlos vergossen.

Könnt dies Gemäuer erzählen,
berichten von dem was geschah,
jedes Wort würde uns quälen,
ein Grauen uns bieten, hautnah.

Doch diese Ruine sie schweigt,
steht da mit betagtem Gesicht,
Mauerreste nach vorn geneigt,
zeigen, dass sie bald schon zerbricht.

(c) Horst Rehmann

Gelesen: 83   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2196+
Das Versprechen

1332+
DAS MEERSCHWEINCHEN

1072+
Nur eine Pusteblume

1072+
Ein bisschen Spaß muß se...

1013+
Zwei glückliche Marienkä...

928+
Alles Spargel oder was ?

913+
Für eine schöne Frau

897+
Maiglöckchen

896+
Rentner haben keine Zeit (...

866+
Nachbars Kirschen


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "VATER ZUM SOHN"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Der stille Reichtum"

bei "An guten Tagen"

bei "Ein Tännlein"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Pauls erotischer Abend"

bei "Malen bei Regenwetter"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Atmosphäre Aufklärung ? Arbeit Abschied Alte Abend Album Alltag Alter Ahnen Abenteuer Augenblick Abendlied Aufregung Augen Ärger Annie Achtung Amerika Antwort Alm Angst Abenddämmerung Arbeitstag Affe Alleinsein Advent Amor allein Armut Achterbahn Arzt Abnehmen Aphorismus Alkohol Alphabet Amsel Appetit Allerheiligen