Die neusten Gedichte



Die Bank am See

Wir waren siebzehn-achtzehn-
vor Liebe beinah`krank,
und trafen uns fast täglich
am See auf einer Bank.

So manchen Sommerabend,
bei Mond- und Sternenschein,
sind wir zwei dort gewesen,
wir beide ganz allein.

Ein Herz mit Initialen,
das ritzten wir ins Holz,
als Zeichen uns`rer Liebe,
und waren darauf stolz.

Jahrzehnte sind vergangen,
sehr vieles ist gescheh`n,
die Liebe ist zerbrochen,
so kann`s im Leben geh`n.

Die Eichenbank  am Ufer,
die steht noch immer fest-
von uns`ren Initialen,
sieht man noch einen Rest.

 

 

Gelesen: 62   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE





2 KOMMENTARE



05. Juni 2020 @ 08:38

Pally, ich glaube irgendwie hat jeder Ähnliches erlebt.
LG
Ewald


03. Juni 2020 @ 20:05

Hallo, wehmütige, aber auch schöne Erinnerungen. LG pally



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2412+
Das Versprechen

2106+
Frühling

1346+
DER TRAUM

1266+
Für eine schöne Frau

1164+
FRAG MICH NICHT

1121+
Ein bisschen Spaß muß se...

1024+
Zwei glückliche Marienkä...

968+
DAS VERSPRECHEN

950+
Urlaubsgruß

817+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "WORTSPIEL"

bei "DANKBARKEIT"

bei "DANKBARKEIT"

bei "WORTSPIEL"

bei "Mensch und Tier "

bei "M E T R I K"

bei "WORTSPIEL"

bei "WORTSPIEL"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag