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Deine Haut

Deine Haut ist immer noch so weich,
so süß, verführerisches Wunderland,
für mich ein unbezahlbar schönes Reich,
welches ich damals im Sonnenuntergang fand.
 
Auf einer Insel am weißen Meeresstrand,
zart, nach Sonnencreme duftend fein,
sie fühlte sich an wie Bienensamt,
meine Lippen wollten stets auf ihr sein.
 
So wie die sprühend-wilde Meeresbrise,
ihr Salz würzte prickelnd deine Haut,
veredelte noch diese leckere Honigsüße,
mein Appetit, nach dir, angestaut.
 
Gierig sanft war meine Zunge ihr verfallen,
Schlangen-gleich züngelte sie nach Beute,
dabei tat dein langes Haar auf sie fallen,
verstärkte meine küssend-heiße Freude.
 
Nun trifft mein Mund wieder auf sie,
Gefühlsfeuerwerke, neu entfacht,
Sinnes-Lüste erwachen, atemlos wie nie
und mein Verführer-Herz lacht.

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