Die neusten Gedichte



Auf meine Kosten

Der Bettler an dem Straßenrand
Ist mir schon jahrelang bekannt.
Und immer wenn ich ihn geseh`n,
Gab ich ihm Euros , meistens zehn.

Weil meine Tochter jetzt studiert,
Hab` ich die Spende reduziert-
Ich gab ihm anstatt zehn nur drei,
Doch da gab es sofort Geschrei:

,,Warum bekomm` ich nicht mehr zehn?
Das  find ich aber gar nicht schön."
Ich sagte höflich zu dem Mann:
,,Dass ich jetzt nicht mehr geben kann,

Weil  meine Tochter jetzt studiert -
Das ist für mich ein teurer Posten."
D`rauf sagt er zu mir ungeniert:
,,Das ist ja toll, auf meine Kosten."

Gelesen: 88   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2943+
Das Versprechen

1722+
Frühling

1214+
Für eine schöne Frau

1026+
Grünkohl

899+
Nachbars Kirschen

807+
DER TRAUM

659+
FRAG MICH NICHT

658+
Wir Kinder vom Hof

614+
Winter

590+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Guten Morgen..."

bei "Die Heimat der Poeten"

bei "Im neuen Glanz"

bei "NETTIGKEITEN"

bei "Sehnsucht übers Land"

bei "Leichtsinn"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm