Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

14. November 2021

Nah am Meer

Sonne spiegelt sich im Wasser,
leise säuselt ein Nordostwind,
nur am Horizont ist´s blasser,
weil dort noch graue Wolken sind.

Meine Schuhe ziehe ich aus,
sie passen hier keineswegs her,
ich nehm sie später mit nach Haus,
beim Strandlauf stören sie zu sehr.

Zufriedenheit kommt in Wogen,
mit jedem Schritt, den ich hier geh,
Kummer ist wie weggeflogen,
pure Schönheit, die ich jetzt seh´.

Vergessen sind Frust und Sorgen,
mir ist klar, hier gehör´ ich her,
fühle mich wohl und geborgen,
denn mein Zuhaus´ – liegt nah am Meer.

© Horst Rehmann

„Nah am Meer" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Rehmann, veröffentlicht am 14. November 2021 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

Sammlung 71 Aufrufe
Rehmann Sonstige Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Anzeige

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Graf Felix lebte in New York City,sein adliger Nachname war Iti,dieser Graf stand oft vor einer Wand,die er grau und äus…

Gedicht lesen
Anzeige
Meist gelesen · Sonstige Gedichte
Aktiv in · Sonstige Gedichte