18. Juni 2026

Aber allein

Fremd ist uns der Duft der Erde,

Tannengrün und Blätterklang,

Tiere leben nur in Bildern,

fern von unserem Lebensgang.

 

Unsere Liebe wohnt in Städten,

zwischen Asphalt und Beton,

wo die Werbung lauter spricht

als das Herz im eigenen Ton.

 

Alles scheint uns nah zu sein,

doch wir bleiben stets allein.

 

© pally66

Sammlung 42 Aufrufe
pally66 Sonstige Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Aktiv in · Sonstige Gedichte
Meist gelesen · Sonstige Gedichte
Neue Autoren
Neue Abzeichen
Gedicht des Tages

Es wächst bei uns ein schöner Pilz- Der schenkt so bunte Träume. Er steht im Sommer und im Herbst Oft unt…

Gedicht lesen
Wettbewerb
Top Autoren
Wie erhält man Punkte?
Täglich die Seite besuchen+1 Pkt.
Einem Autor folgen+1 Pkt.
Like erhalten+2 Pkt.
Kommentar schreiben+3 Pkt.
Neuen Follower gewinnen+3 Pkt.
Gedicht veröffentlichen+5 Pkt.
7 Tage in Folge die Seite besuchen+15 Pkt.
Am Wettbewerb teilnehmen+50 Pkt.
30 Tage in Folge die Seite besuchen+50 Pkt.
100 Tage in Folge die Seite besuchen+200 Pkt.
Monatswettbewerb gewinnen+200 Pkt.
Jahreswettbewerb gewinnen+1.000 Pkt.

Nur für eingeloggte Mitglieder.

Aufsteiger des Monats
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte