Ich schau zur Uhr, es ist schon spät,
der Arbeitstag hat mich geschafft,
trotzdem mach ich mich auf den Weg,
in die Natur, sie gibt mir Kraft.
Müd schlendre ich am Wald entlang,
rieche den frischen Tannenduft,
hör der Amsel zarten Gesang,
genieß die kühle Abendluft.
Verwundert sieht ein Reh mich an,
traut sich nicht raus, aus der Schonung,
ich will nicht stör´n und geh alsdann,
schnell zurück - in meine Wohnung.
© Horst Rehmann
© Rehmann
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1 Kommentar
in der Natur ist immer gut, doch will man auch nicht
die Bewohner des Waldes stören.
Gefällt mir, dein Gedicht!!
LieGrü
Sonja