Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Heute setz´ ich mich in meinen Garten
und hör´den Vögeln beim Singen zu.
Es duftet so herrlich nach Tomaten,
in meinem Garten komme ich zur Ruh.
Ich polstere den Stuhl auf der Terrasse,
und greif mir einen spannenden Roman.
Vor mir dampft der Kaffee in der Tasse,
die Erdbeertorte zieht mich magisch an.
Meine Nachbarin blickt neidisch zu mir rüber.
Heute hat die gute Frau leider kein Glück.
Ich habe keinen Kuchen für sie über,
denn ich verspeise gerad´ das allerletzte Stück.
Der Wasserfall, im Garten, plätschert leise.
Schmetterlinge flattern munter hin und her.
Im Wasserlauf erfrischt sich eine Meise...
Meine Kaffeetasse ist inzwischen leer.
„Ruhetag" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur und Jahreszeiten von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 10. Juli 2025 auf Gedichtesammlung.net.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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3 Kommentare
Das mit dem Kaffee ist eine hervorragende Idee, den werde ich mir nunmehr auch bereiten, dazu gibts frisch gebackenen Marillenkuchen mit echten Wachauer Marillen...
Liebe Grüße
Uschi