11. August 2026

Am Ende des Weges

Streif ich durch Felder, Wald und Flur,

genieß die Stille der Natur,

dann gibt es Stellen, ganz weit hinten,

wo keine Wege sich mehr finden.

 

Wo hohe Bäume aufwärts ragen,

und Rehe sieht an hellen Tagen,

wo sich der Kauz die Beute greift,

und lautlos über Wiesen streift.

 

Wo niemand stört die stille Nacht,

kein Mensch mehr Lärm und Unrast macht,

da herrscht die Ruhe leis und sacht,

und Has` und  Fuchs sagen sich: “Gut` Nacht”.

 

„Am Ende des Weges" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur und Jahreszeiten von pally66, veröffentlicht am 11. August 2026 auf Gedichtesammlung.net.

© pally66

Sammlung 28 Aufrufe
pally66 Natur und Jahreszeiten 1 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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1 Kommentar

Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Dichterlegende
12.08.2026
Da würde doch jeder gern mit dir durch den Wald streifen, liebe Helga. Hier gibt es Wölfe, da ist Vorsicht geboten. So einem großen Tier möchte man nicht gegenüber stehen. LG Gudrun

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