Wo Verse und Tore fallen

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23. Februar 2008

Die Lieb´

Die Lieb´ in mir fast spürbar keimend,
so sitz´ ich hier, von dir nur träumend.
Doch war es wirklich bloß ein Traum,
vor mir verschwinden Zeit und Raum.
Nur der Geruch von Deinem Haar ist gegenwärtig,
wie heut´ Nacht, von der ich niemals hätt´ gedacht,
dass wir uns schon so nahe kommen.

In beinah´ kindlichem Vertrauen intimes auszutauschen,
Gefühle aufzubau´n, den Klang der Stimme lauschen...
Die ungeahnte Offenheit - in Worte eingehüllt,
hatte mich schnell verzaubert und mit Glück erfüllt.

Deine Nähe lässt mich bereits erbeben,
das Herz schlägt mir bis in den Hals, die Zunge bleibt mir kleben...
Nichts schöneres gibt es für mich, als deine Haut zu spüren.
Doch ein einz´ges Mal möcht´ ich dich des Nachts dazu verführen,
deine Vernunft doch auszuschalten, so dass Gefühl und Herz nur walten!
(c) Peter Mondre

© Gast

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