Wo Verse und Tore fallen

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24. Juni 2009

mein Sohn

...mein Sohn

Ich denke nach und bin doch sehr verwundert, ist es schon so lange her?
Mehr als ein viertel Jahrhundert?
Als ich dich geboren unter Schmerzen, innigste Mutterliebe im Herzen.
Hab dich begleitet, so gut ich`s verstand, hatte nicht immer alles in meiner Hand.
Hab mit dir gelacht hab mit dir geweint, unsere Herzen waren immer vereint.
Nun stehst du vor mir, nicht Kind, sondern Mann.
Ich weiß nicht genau, wann das Erwachsensein begann.
Es ging so schnell so geschwind.
Heute Mann gestern Kind.
Hast schon einige Hürden überwunden und wie es scheint, die Liebe deines Lebens gefunden.
Du führst sie zum Altar schwörst ihr ewige Treue
Mein Sohn! Dies sollte ein Schritt sein gut bedacht und ohne Reue!
Ich lasse dich los mein Kind, der letzte Faden ist gerissen.
Doch ich werde dich nicht vermissen!
Denn ich weiß ganz genau!
Wir bleiben eine Familie... sie wurde nur größer, durch ....(Name der Braut) deiner Frau.

In Liebe deine Mamsch

(c) Christine

© Gast

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