5. Juni 2016

Vom Zusamenleben

Vor einiger Zeit war am Schwarzen Brett bei SENIORBOOK eine Notiz veröffentlicht, völlig zu recht wie ich meine, gegen Pegida und den gesamten rechtspopulistischen Sumpf. Der Nutzer, dem ich sehr zustimmte, hatte sich im Eifer wohl ein wenig "verstiegen", denn er krönte seine Notiz mit dem Schlußsatz: "Man hat Euch wohl in’s Hirn geschissen!" Mir fielen dazu die nachfolgenden Zeilen ein, die ich wert halte, sie hier zu veröffentlichen: Leider..., ich seh’ es mit Bedauern, hier rennst Du gegen Mauern! Man kann nur in leere Hirne scheissen, was auch unschwer zu beweisen. Was schon Opa, Oma, Vater, Mama sagten, wo Kinder nicht zu widersprechen wagten, war der hohe Wert des Abendlandes, die humane Bildung des Verstandes, doch trotz "Kultur" die schlimmsten Kriege! Halfen sie der Menschlichkeit zum Siege? Mit Verlaub, ich sag’s nicht gern: Wo liegt denn des Pudels Kern? Zusammenleben fällt wohl schwer..., das gelingt oft Nachbarn nicht mal mehr. Schade, kann ich da nur leise sagen..., schön wär’s, würden wir’s mal wagen! (Johannes Glatz) 30012016

„Vom Zusamenleben" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte Träume & Gedanken von Johannes Glatz, veröffentlicht am 5. Juni 2016 auf Gedichtesammlung.net.

© Johannes Glatz

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Johannes Glatz Gedichte Träume & Gedanken 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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