20. Mai 2016

Des Menschen Herz

Des Menschen Herz, Sinn und Verstand, einstmals mein’ ich, doch "Gefühl" verband. Doch wo ist Empathie geblieben...? hat man sie tatsächlich abgeschrieben? Ich vermisse oftmals Wärme, Menschlichkeit! Ist dies vielleicht die Prägung unserer Zeit? Oder bin ich ein rührsel’ger alter Tor...? Kommt mir meine Umwelt nur so vor...? Ich hab’ die Zeitung heut’ gelesen. Und was ich las, war nicht schön gewesen! Es ist um diese uns’rer aller Welt, in Wirklichkeit nicht gut bestellt. Probleme, Wut, Terror, Kriege allerorten. Zur Beschreibung fehlt es mir an Worten. Die Gier nach Einfluss, Macht und Wohlstand ohne Rücksicht. egal ob nun Ethnien, Konzerne, Staaten, fällt nicht ins Gewicht. Und wie im Großen, ist’s im Kleinen: Kaum einer ist mit sich im Reinen! Ein jeder strebt nach seinen Zielen nur! Statt Menschlichkeit bleibt Egoismus pur! Nur manches Mal, das sei hier gerne auch betont, zeigt sich Nächstenliebe, wofür es zu leben lohnt! (Johannes Glatz) 20052016

„Des Menschen Herz" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte Träume & Gedanken von Johannes Glatz, veröffentlicht am 20. Mai 2016 auf Gedichtesammlung.net.

© Johannes Glatz

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Johannes Glatz Gedichte Träume & Gedanken 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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