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Magischer Frühlingsmorgen im Mai

Es ist so still an diesem Morgen,
die Wiese ist in Tau getränkt;
Rot gold´ner Himmel glänzt im Osten,
den uns die Morgensonne schenkt.

Ich gehe langsam durch den Garten-
Rotkehlchen sieht mich schweigend an,
es will die Stille nicht durchbrechen,
obwohl es sehr schön singen kann.

Die Dolden von dem weißen Flieder
umgibt ein Hauch von zartem Licht,
weil sich in dieser frühen Stunde
das Morgenrot an ihnen bricht.

Ein feiner Duft zieht durch die Lüfte,
er könnte wohl vom Geißblatt sein,
jedoch der Duft von frischem Kaffee
zieht mich zurück ins Haus hinein.

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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1 KOMMENTAR



21. Januar 2026 @ 13:08

Ein stimmungsvolles Gedicht. Hätte es fast übersehen, Ewald.



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