Der Lenz ist erwacht nicht nur in Träumen.
Schneeglöckchen blühen in dem Gärtchen auf.
Man hört so schön holde Ewigkeiten.
Wilde Gänse strömen in Scharen herbei.
Ich denke an Primeln aus der Ferne.
Frischlinge wurden im Hain geboren.
Ich fühle frühlingswärts Seelenwärme.
Heimatschwärmerei ist zu erfüllen.
Du Frühling sei uraltes Najadenheim!
Ich schmecke das Grün mancher Gefilde.
Du bist versonnen wie feenhafter Tanz.
Des Lenzes Freundin – zärtliche Eule.
Ich kann dich belobigen, betören
sowie friedfertig Dich voll behexen.
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Najade: Definition durchs Haiku:
Lichte Najade
eine Sümpfe-Wächterin
der Mythologie
„Das Frühlingserwachen. Das Shakespeare-Sonett" ist ein Gedicht aus der Kategorie Frühling von PawelekMarkiewicz, veröffentlicht am 13. April 2021 auf Gedichtesammlung.net.
© PawelekMarkiewicz
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3 Kommentare
Lb. Grüße Grete
Das ist doch mal ein schöner Satz.