13. April 2021

Das Frühlingserwachen. Das Shakespeare-Sonett

Das Frühlingserwachen. Das Shakespeare-Sonett

Der Lenz ist erwacht nicht nur in Träumen.
Schneeglöckchen blühen in dem Gärtchen auf.
Man hört so schön holde Ewigkeiten.
Wilde Gänse strömen in Scharen herbei.

Ich denke an Primeln aus der Ferne.
Frischlinge wurden im Hain geboren.
Ich fühle frühlingswärts Seelenwärme.
Heimatschwärmerei ist zu erfüllen.

Du Frühling sei uraltes Najadenheim!
Ich schmecke das Grün mancher Gefilde.
Du bist versonnen wie feenhafter Tanz.
Des Lenzes Freundin – zärtliche Eule.

Ich kann dich belobigen, betören
sowie friedfertig Dich voll behexen.
............................

Najade: Definition durchs Haiku:

Lichte Najade
eine Sümpfe-Wächterin
der Mythologie

© PawelekMarkiewicz

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PawelekMarkiewicz Frühling 3 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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PawelekMarkiewicz

Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...

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3 Kommentare

G .  .  .  .
G . . . . Poet Laureat
13.04.2021
Sorry, für mich ein bißchen diffus. Möge es an mir liegen.
Lb. Grüße Grete
Christian1
Christian1 Meisterdichter
13.04.2021
Ich fühle frühlingswärts Seelenwärme.

Das ist doch mal ein schöner Satz.
Christian1
Christian1 Meisterdichter
13.04.2021
Ich weiß zwar nicht,was alles bedeutet,klingt aber nicht schlecht.

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