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In den Huntewiesen

Die weiten, grünen Wiesen
dösen im Sonnenlicht,
die Sonne brennt erbarmungslos
und Regen gibt es nicht.

Es glänzen Butterblumen
vereinzelt in dem Grün-
den ersten Ruf des Kuckucks
von Ferne hört man ihn.

Es weht mir in die Nase
der süße Duft von Heu;
Schafstelzen fliehen vor mir-
die Vögel sind sehr scheu.

Zwischen dem Schilf am Ufer
sieht man die Lilien blühen
und Enten auf dem Wasser
dort ihre Bahnen ziehen.

Die Schafe wirken träge
und sind heute ganz stumm,
jedoch die kleinen Lämmer
springen wie wild herum.

Die weiten Huntewiesen
sind wirklich ein Idyll,
das man in Frühlingstagen
ungern verlassen will.

Hier findet man die Ruhe
ganz fern von Stress und Lärm;
im Frühling und im Sommer
bin ich hier immer gern.

 

 

 

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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1 KOMMENTAR



16. Mai 2025 @ 09:11

Guten Morgen, Ewald, da ist dir ein schönes Gedicht gelungen. Den Kuckuck habe ich auch schon gehört, abr noh nie gesehen. Grüße schickt dir Gudrun



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