Die neusten Gedichte



Ein Freudentag

Heute beginnt mein Freudentag, an dem ich „tschüss Einsamkeit“ sag, es wird nur noch Stunden dauern, dann ist Schluss mit dem Versauern. Ich will wieder richtig lachen, und täglich Luftsprünge machen, nicht mehr allein schlafen gehen, nie wieder im Abseits stehen. Denn solch ein Leben ist Wahnsinn, wofür ich nicht länger da bin, meine Traumfrau steht gleich vor mir, ich gehe hocherfreut zur Tür. Die Arme strecke ich weit aus, die Glocke läutet schrill durchs Haus, ich schrecke auf und glaub es kaum, es war der Wecker – aus der Traum. © Horst Rehmann

Gelesen: 53   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2935+
Das Versprechen

1715+
Frühling

1213+
Für eine schöne Frau

1025+
Grünkohl

897+
Nachbars Kirschen

751+
DER TRAUM

654+
FRAG MICH NICHT

653+
Wir Kinder vom Hof

613+
Winter

584+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Die Heimat der Poeten"

bei "Unsere alte Heimat"

bei "NETTIGKEITEN"

bei "Sehnsucht übers Land"

bei "Leichtsinn"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Geschenk zum Hochzeitstag"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm