Die neusten Gedichte



Der Sonettenkranz 1



  1. Sonett: abba abba cdc dcd

     

Verzaubertes Grün, das das Ewige grüßt.

Pollen und Blüten tanzen traumvoll im Wind.

Die Schwärmereien sind eines Zaubers Ding.

Die Lenzfee beobachtet Bienen im Flug.

 

Ich schenke mondwärts die Gedichte im Nu.

Ich spüre Zartbesaitetes, das es gibt.

Auf Erden wünsch´ ich die Beseligung mir.

Die Ewigkeit ist wegen des Frühlings süß.

 

Der Frühling sei Nymphen-Heim voll zarter Glut!

Die Wespen schaffen dann ihre Fantasie.

Betuliche Heimat – verschont vom Abgrund.

 

Das Mädel vom Hain gehört Musen und dir.

Träumer ergötzen sich an der Heimwehmut.

In Bienentanz bin ich verliebt, er ist lieb.

Gelesen: 54   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

821+
Winter

804+
Grünkohl

781+
Kriege

692+
Das Versprechen

662+
Zauberhafte Eisblumen

647+
Für eine schöne Frau

616+
Heiligabend wie es früher...

505+
SILVESTER

475+
Stolzer Hirsch

455+
Kleiner Wicht


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "COMPUTER-EXPERTEN"

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "DANKE"

bei "DANKE"

bei "DANKE"

bei "Für Dich"

bei "Namens Bedeutung"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Obdachlos Firma Fernsehen Frust Nestbau Nebel Neid Freunschaft Frohsinn Frost Freundschaft Fremdgehen November Netz Fische Fischer Fülle Naturgewalt Nest Früchte Naturgesetz Frosch Frühling Freizeit Neubeginn Freundin Friseur Freunde Früher Frieden Floh Freund Obdachlose Freude Natur Friede Nebelschwaden Frühjahr Frühstück Freiheit