Die neusten Gedichte



Der Sonettenkranz 1



  1. Sonett: abba abba cdc dcd

     

Verzaubertes Grün, das das Ewige grüßt.

Pollen und Blüten tanzen traumvoll im Wind.

Die Schwärmereien sind eines Zaubers Ding.

Die Lenzfee beobachtet Bienen im Flug.

 

Ich schenke mondwärts die Gedichte im Nu.

Ich spüre Zartbesaitetes, das es gibt.

Auf Erden wünsch´ ich die Beseligung mir.

Die Ewigkeit ist wegen des Frühlings süß.

 

Der Frühling sei Nymphen-Heim voll zarter Glut!

Die Wespen schaffen dann ihre Fantasie.

Betuliche Heimat – verschont vom Abgrund.

 

Das Mädel vom Hain gehört Musen und dir.

Träumer ergötzen sich an der Heimwehmut.

In Bienentanz bin ich verliebt, er ist lieb.

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AUTOR:

Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...


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