Die neusten Gedichte



Am Abend

Der Tag ist still gegangen..., ein Sandkorn im Stundenglas, vergangen, vorbei, auch vertan? Was fing ich mit den Stunden an? Was tat ich mit der Zeit nur, was? War ich tätig, bin ich "abgehangen"? Ich habe Ruhe mir gegönnt. Denn in der Ruhe liegt die Kraft. Sich selber finden, in sich gehen, Bilanz zu ziehen, sich zu sehen, dieses hab’ ich heut geschafft. Mit sich zufrieden, ist’s verpöhnt? Aus mir selber kann ich nichts...! Das Vollbringen kommt von oben. ER ist’s, der mir Kraft verleiht. Mit IHM bin ich allezeit bereit, zu leisten, danken und zu loben. So die Erkenntnis eines kleinen Wichts. (Johannes Glatz) 22062014

Gelesen: 58   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

821+
Winter

802+
Grünkohl

781+
Kriege

692+
Das Versprechen

661+
Zauberhafte Eisblumen

647+
Für eine schöne Frau

616+
Heiligabend wie es früher...

505+
SILVESTER

475+
Stolzer Hirsch

455+
Kleiner Wicht


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "DANKE"

bei "DANKE"

bei "DANKE"

bei "Für Dich"

bei "Namens Bedeutung"

bei "Flüsterleis"

bei "Flüsterleis"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Obdachlos Firma Fernsehen Frust Nestbau Nebel Neid Freunschaft Frohsinn Frost Freundschaft Fremdgehen November Netz Fische Fischer Fülle Naturgewalt Nest Früchte Naturgesetz Frosch Frühling Freizeit Neubeginn Freundin Friseur Freunde Früher Frieden Floh Freund Obdachlose Freude Natur Friede Nebelschwaden Frühjahr Frühstück Freiheit