Was er wohl denkt oder gar tut,
während sein Blick den meinen sucht.
Geht er im Garten hin und her?
Sind seine Augen tränenschwer?
Doch alles blüht im Sonnenlicht,
nur mich, die Liebste, sieht er nicht.
Vom Alltag lässt er sich nicht hetzen,
wird sich auf die Gartenbank wohl setzen,
und in die weite Ferne schauen,
in Gedanken Traumschlösser erbauen,
und er ganz leise meinen Namen spricht,
doch ich, ich hör es leider nicht.
„Aus der Ferne in die Ferne" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sehnsucht von pally66, veröffentlicht am 19. September 2026 auf Gedichtesammlung.net.
© pally66
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