9. April 2021

W e i t b l i c k

Was gestern war,
das seh` ich heute,
das Morgen
ist noch weit entfernt,
es zeigt sich nicht
und bleibt versteckt
im hellen Tageslicht.

Noch bleibt es
im Verborgenen,
sein Gesicht,
das sieht man nicht,
doch der Seele
gibt`s Gewissheit,
vor der Furcht,
die mich gequält.

In der Gegenwart
mich zu verirren,
wo Möglichkeiten weit
und keine Chance bleibt,
doch der Morgen
bringt es wieder,
und ich weiß,
alles braucht seine Zeit.

© pally66

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pally66 Sonstige Gedichte 1 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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1 Kommentar

Christian1
Christian1 Meisterdichter
09.04.2021
Helga,schönes Wochenende.
LG
Christian

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