Zwischen Licht und Dunkel

18. Oktober 2011

Ruhe und Schlaf

Nach der Party, nach der Sause,
braucht der Mensch die Ruhepause,
der Schlaf ist dann wie Medizin,
wirkt besser noch, als Aspirin.

Auch nach harten Arbeitstagen,
hört man viele Leute sagen:
Kann mich heute kaum bewegen,
muss mich dringend schlafen legen.

Selbst von Sportlern ist zu hören:
Nach dem Kampf bitte nicht stören,
mein Körper ist so ausgelaucht,
dass er jetzt dringend Ruhe braucht.

Vielfach sagen auch die Alten:
Muss ein Mittagschläfchen halten.
Sie strecken ihre Glieder aus,
und schlafen wie ne´ Kirchenmaus.

Leis´, in aller, aller Stille,
wird geraunt vom Greis der Wille:
Lieber Gott, lass mich jetzt schlafen,
nimm mich auf - in deinem Hafen.

(c) Horst Rehmann

„Ruhe und Schlaf" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gast, veröffentlicht am 18. Oktober 2011 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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Gast

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