9. November 2017

Nur ein Traum

Ich muss beide Augen schließen,
um dich zu berühren,
und lass ich ’ne Träne fließen,
kann ich dich auch spüren.

Es ist ein berauschender Duft,
der mich zärtlich umhüllt,
für mich ist es Frühlingsluft,
die ein Märchen erfüllt.

Doch öffne ich dann die Lider,
lieg ich alleine im Raum,
mir zittern sämtliche Glieder,
ich weiß – du bist nur ein Traum.

© Horst Rehmann

© Rehmann

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