9. November 2017

Nur ein Traum

Ich muss beide Augen schließen,
um dich zu berühren,
und lass ich ’ne Träne fließen,
kann ich dich auch spüren.

Es ist ein berauschender Duft,
der mich zärtlich umhüllt,
für mich ist es Frühlingsluft,
die ein Märchen erfüllt.

Doch öffne ich dann die Lider,
lieg ich alleine im Raum,
mir zittern sämtliche Glieder,
ich weiß – du bist nur ein Traum.

© Horst Rehmann

„Nur ein Traum" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Rehmann, veröffentlicht am 9. November 2017 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

Sammlung 61 Aufrufe
Rehmann Sonstige Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Draußen sich Lichter neigen... Schmerz zeichnet ihr Gesicht. Für die Beiden ein Gewicht. Ihre Hände sind in seine. Tut m…

Gedicht lesen
Meist gelesen · Sonstige Gedichte
Aktiv in · Sonstige Gedichte