Hab` gehört von einem Land,
das weit draußen auf dem Meer,
Wellen schlagen an den Strand
und Wolken ziehen drüber her.
Man sagt, die Bäume dort, die sind uralt,
nie drang hinein ein Menschenwort,
gewachsen ist ein dichter Wald,
verwunschen wie ein Mystik-Ort.
Blütenkelche groß und schön,
in der Luft ein süßer Hauch,
zarte Düfte hier verström`n,
verzaubert träumen Busch und Strauch.
Zwischen dichtem, hohem Schilf,
schaukelt sacht ein kleines Boot,
beides malt ein lieblich Bild,
doch hilft es auch in arger Not?
Ist es ein Zeichen nur für mich,
Befreiung aus der bangen Zeit,
noch ist kein Weg in Sicht,
zur Insel der Vergessenheit.
„Insel der Vergessenheit" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von pally66, veröffentlicht am 17. Januar 2025 auf Gedichtesammlung.net.
© pally66
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4 Kommentare
Grüße in den Restabend
Ingrid