Gedichte sind meist schöne Worte,
können sinnlich das Herz erreichen,
sie entführen an bess´re Orte,
um Leid und auch Schmerz zu entweichen.
Gedichte zeigen die heile Welt,
ihre einzigartige Schönheit,
die ständig von sanftem Licht erhellt,
und ergriffen ist, von der Freiheit.
Gedichte kennen keine Grenzen,
keine Mauern und keine Schranken,
nichts auf dieser Welt kann sie bremsen,
denn sie entstehen durch Gedanken.
Wer Gedichte zu lesen versteht,
spürt was der Verfasser denkt und fühlt,
und weiß genau was in ihm vorgeht,
was in seinem tiefen Innern wühlt.
Gedichte entstehen mit Liebe,
exakt gereimt als Komposition,
nette Worte für´s Geschriebene,
sind des Dichters - allergrößter Lohn.
© Horst Rehmann
© Rehmann
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2 Kommentare
Und wie hieß es doch hier mal .Einfach links liegen lassen und ignorieren.
Doch gerade Dichter sollten sich austauschen egal was sie dichten.
Und wenns mal knallt dann ist das so,doch Herzilein und immer die gleichen stereotypischen Worte des Lobes bringen doch nix,ausser Langeweile,meine ich.
Wenn man das will,muß man ein Gedicht für jede Schublade dichten und das ist so,als wenn man keinen Standpunkt hat,meine ich jedenfalls.
MfG
Chris