ob ich stoisch die ertrage ?
kein Fernseh, mails und Telefon,
probieren wollt ich`s immer schon.
Mein Handy auf dem Schreibtisch schlief,
genoß Natur - mein Fahrrad rief.
Ob irgendwo die Leute wählten,
die Stimmen aus der Urne zählten ,
das Weltgeschehn, es lag mir fern,
mein Wohnort war ein andrer Stern.
Jedoch nach Tagen des ENTZUG,
ich merkte - Gritt - jetzt ist genug.
Gereizt , genervt und arrogant ,
mein Umfeld damals mich empfand.
Bin leider wieder genormt "NORMAL",
dies FASTEN war doch eine QUAL.
Jedoch jetzt weiß ich es genau,
bin halt eine "SCHWACHE" Frau.
„Digitale Fastentage" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von G . . . ., veröffentlicht am 29. März 2026 auf Gedichtesammlung.net.
© G . . . .
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2 Kommentare
Die Masse merkt schon garnicht mehr,wie abhängig wir sind.
Ich zum Beispiel nehme niemals das Handy mit.
Hab keinen Bock darauf,ewig nach unten zu schauen.
G.