Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Halloween ist gerade vorbei,
die Narren kommen, - mit Geschrei.
Heute beginnt die Faschingszeit,
mit Jubel, Trubel, Heiterkeit.
Jecken tanzen auf den Straßen,
feiern über alle Maßen,
ob an der Oker oder am Rhein,
- niemand ist heut´gern allein.
Bollerwagen, Fanfarenzüge,
volle und auch leere Krüge,
aus dem Zapfhahn läuft das Bier,
zum Feiern sind heut´ alle hier.
Ich sehe gruselige Fratzen,
Clowns mit Haarkranz oder Glatzen,
die Narren stehen am Straßenrand,
mit einem Bierglas in der Hand.
Frohsinn macht sich heute breit,
- es beginnt die Faschingszeit.
„Die Narrenzeit" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 11. November 2018 auf Gedichtesammlung.net.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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