Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Menschen müssen Menschen töten!
Ist das heute noch von Nöten?
Die eigentlichen Mörder sitzen sicher in ihrem Haus,
und geben von hier den Befehl zum Töten aus.
Ist ihnen nicht bewußt,
dass hinter jedem Menschen, der sterben muss,
eine Mutter ist, die ihren Sohn verliert,
und vor lauter Gram dann selbst krepiert.
Eine schwangere Ehefrau, grad liiert,
vielleicht ihr ungeborenes Kind verliert.
Der Sohn, die Tochter wie soll man ihnen es sagen,
das sie keinen Vater mehr haben.
Sollten doch die, die so gerne Kriege spielen,
sich selbst mal duellieren.
Das wollen sie bestimmt nicht ausprobieren,
sie könnten ja ihr schönes Leben, Mutter, Ehefrau und Kind verlieren.
Drum lassen sie weiter Menschen, Menschen töten.
„Krieg" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Kurt, veröffentlicht am 25. Oktober 2021 auf Gedichtesammlung.net.
© Kurt
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2 Kommentare
Frage mich gerade was leiert ist. Du meinst sicher liiert. Vielleicht magst du das noch ändern. LG Gudrun