Zwischen Licht und Dunkel

22. September 2008

Damenbeine

Jede Frau zeigt gern die Beine,
will sie ständig präsentieren,
lange, schlanke, dünne, feine,
richtig schöne zum Flanieren.

Wenn da nur nicht die Pflege wär´,
mit Epilierer und mit Creme,
die Damen hätten´s halb so schwer,
und ohne Stacheln wär´s bequem.

Doch egal wie man´s betrachtet,
Damenbeine sind von Grund auf schön,
glatt, oder mit Haar behaftet,
sind sie verlockend anzuseh´n.

Jedoch das Beste, richtig tolle,
ein jeder sieht´s, beim ersten Blick,
oben kriegen sie sich in die Wolle
und unten sind sie umgeknickt,
dieses sind die zarten Füsse,
wie soll´s auch anders sein,
sie gehör´n nun mal wie Süsse,
zum guten und sehr edlen Wein.

(c) Horst Rehmann

„Damenbeine" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gast, veröffentlicht am 22. September 2008 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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