Alle lieben Jonathan,
keiner mag den neuen Hahn.
Kommt er in das Hühnerhaus,
nehmen die Hühner schnell Reißaus.
Er ist rücksichtslos und sehr brutal,
da wird der Spaß, oftmals zur Qual.
Jedem Huhn, das er beglückt,
hat er das Federkleid zerdrückt.
Nun sitzt Emma auf der Mauer
und ist mal wieder richtig sauer.
Ein Federchen ist abgebrochen.
Hoffentlich hat er sich dran gestochen.
Jetzt kommt ein Hühnchen rausgeflogen.
„Um diesen Hahn mach´ ich ´nen Bogen!
Hör´ ihr, wie laut die Hühner schreien?
Da geh´ ich heute nicht mehr rein!“
© Gudrun Nagel-Wiemer
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3 Kommentare
Vielleicht magst du die zwei Gedichte noch lesen. LG Gudrun
Auch eine Demokratie braucht wesentlich weniger Kikeriki !!!
Dein Hahnreigedicht gefällt mir sehr. Bitte davon in Zukunft mehr !
Herzliche Grüße aus dem Rheinland.
Olaf Lüken