Weiße Flocken sinken leise,
aus dem offenen Himmelsraum,
tanzen lichtdurchtränkt nach unten,
jede ein vergänglicher Traum.
Auch wir Menschen gleichen Flocken,
frei im Wind des Augenblicks,
gehen Wege, kreuzen Leben -
und verwehen doch im Nichts.
© pally66
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1 Kommentar
Ein schönes , tiefsinniges Gedicht.
LG
Ewald