3. Juni 2014

Abendspaziergang

Abendspaziergang

Aus großen Weiten, in der Ferne
Leuchten silbern, mir die Sterne
Von Wolken halb verdeckt, der Mond
Der über mir, am Himmel thront

Ruhig ist die Nacht, nur eine Grille
Durchbricht mit Zirpen, diese Stille
Doch plötzlich Stille, - kein Laut
Wohl meine Schritte, ihr nicht vertraut

Und kaum bin ich ein Stück gegangen
Hat´s Zirpen wieder angefangen
Dazu ein Eulenschrei , vom Wald
Der in der Ferne, widerhallt

Im Glanz und märchenhafter Pracht
Zeigt sich, die zauberhafte Sternennacht
Der Himmel, der Mond und die Sterne
Erscheinen nah und sind doch ferne

(c) Adolf Marth

© Gast

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