Zwischen Licht und Dunkel
Herbstwind treib´ die Sorgen fort,
weit weg, an einen fernen Ort,
lass die Träume Wahrheit werden,
ich wünsch´ mir Frieden, hier auf Erden.
Die Sorgen machen krank und alt,
bin gegen Krieg und gegen Gewalt,
wäre es denn nicht wunderschön,
wenn alle Menschen sich verstehen?
Herbstwind lass die Blätter wehen
und erhöre mein leisen Flehen,
vielleicht ist es noch nicht zu spät.
Ich hoffe, dass der Wind sich dreht.
„Herbstwind" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur und Jahreszeiten von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 27. Oktober 2026 auf Gedichtesammlung.net.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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