Zwischen Licht und Dunkel

9. März 2015

Zwei Herzen

Ständig diese Gedanken, an deinen lieblichen Blick, die mir im Kopfe ranken, und rufen, komm doch zurück. Deine zärtlichen Worte, die ich immer noch höre, wie ein Notenblatt horte, und es niemals zerstöre. Ich spüre stets das Gleiche, träume von Geborgenheit, von dem Gleis ohne Weiche, im Zug der Behaglichkeit. Dieser Tag wird bald da sein, mir wird schon heute ganz warm, im Leben nie mehr allein, nur du und ich, Arm in Arm. Zwei Herzen treffen sich dann, vergessen den Raum, die Zeit, bleiben ein Liebesgespann, bis hin, in die Ewigkeit. © Horst Rehmann

„Zwei Herzen" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sehnsucht nach Liebe von Rehmann, veröffentlicht am 9. März 2015 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

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Rehmann Sehnsucht nach Liebe 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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