Die neusten Gedichte



Sei ganz lieb zu mir

 

Trotz der heißen Sommertage,
Schatz, hör zu, was ich dir sage:
„Selbst bei dreißig Grad im Schatten,
darf die Liebe nicht ermatten“.

„Lass uns ins Gartenhäuschen gehen,
da kann´s sicher keiner sehen,
wenn du mir gibst, ganz ungeniert,
wonach mein Herz seit Tagen giert“.

„Gib mir ´nen Kuss und sei bereit,
in dieser schönen Sommerzeit,
mir hier und jetzt, das zu geben,
wo für´s sich lohnt, dieses Leben“.

„Glaub mir, ich rede keinen Stuss,
ich will ihn spür´n, diesen Genuss,
wenn mein Körper lustvoll bebt
und dann auf Wolke sieben schwebt“.

„Du weißt genau, wie ich´s gern hab,
drum zier dich nicht und komm in Trab,
sei heute mal ganz lieb zu mir
und reiche mir – ein kühles Bier“.

© Horst Rehmann

 

 

Gelesen: 57   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

825+
Winter

808+
Grünkohl

783+
Kriege

695+
Das Versprechen

664+
Zauberhafte Eisblumen

647+
Für eine schöne Frau

617+
Heiligabend wie es früher...

509+
SILVESTER

475+
Stolzer Hirsch

455+
Kleiner Wicht


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "COMPUTER-EXPERTEN"

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "COMPUTER-EXPERTEN"

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "DANKE"

bei "DANKE"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Obdachlos Firma Fernsehen Frust Nestbau Nebel Neid Freunschaft Frohsinn Frost Freundschaft Fremdgehen November Netz Fische Fischer Fülle Naturgewalt Nest Früchte Naturgesetz Frosch Frühling Freizeit Neubeginn Freundin Friseur Freunde Früher Frieden Floh Freund Obdachlose Freude Natur Friede Nebelschwaden Frühjahr Frühstück Freiheit