Die neusten Gedichte



Du gehörst mir ganz allein

Ich seh dich reizvoll vor mir stehen,
kann keinen Schritt mehr von dir weichen,
es muss nun irgend was geschehen,
denn nirgends gibt es deines Gleichen.

Ständig größer wird nun mein Begehr,
ich steck dir den Mittelfinger rein,
beweg ihn geschmeidig hin und her,
spüre, du gehörst mir ganz allein.

Niemals lasse ich dich abblitzen,
du hast stets, wie ich´s wollte, gespurt,
drum vernasch´ ich dich nun im Sitzen,
leidenschaftlich – mein Himbeer-Joghurt.

© Horst Rehmann

Gelesen: 100   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2928+
Das Versprechen

1703+
Frühling

1213+
Für eine schöne Frau

1025+
Grünkohl

897+
Nachbars Kirschen

681+
DER TRAUM

653+
Wir Kinder vom Hof

652+
FRAG MICH NICHT

612+
Winter

580+
Zwei glückliche Marienkä...


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Sehnsucht übers Land"

bei "Leichtsinn"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Geschenk zum Hochzeitstag"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm