Voller Neugier und Euphorie,
beschäftige ich mich mit der KI.
Die Pferde, die ich einst gemalt,
werden jetzt herrlich angestrahlt.
Für meinen schwarzen Hengst,
den ich einst auf Papier gebracht,
habe ich den Tag, am Meer,
zur Sternennacht gemacht.
Das Fell glänzt so wunderschön
und jeder Muskel ist zu sehen.
Drücke ich noch auf Animation,
galoppiert er galant davon.
Es ist wirklich nicht zu glauben,
bald wird er wiehern oder schnauben.
Erstaunlich, was heute alles geht,
- wohin die Intelligenz uns weht.
Die Entwicklung ist schon krass.
Sie macht mir Angst, aber auch Spaß.
Aber eins, das mache ich nie...
Ich schreibe keine Gedichte mit KI.
„Wohin die Intelligenz uns weht" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 21. September 2026 auf Gedichtesammlung.net.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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