30. Oktober 2011
Wintergedicht
Die letzten Sonnenstrahlen treffen auf meine Haut,
die Natur auf wärmere Zeiten baut.
Die Starre und Kälte des Winters auf unserer Erde,
der Glaube daran, dass es bald besser werde.
Rückzug - Wohnung im Inneren allein,
und trotzdem voll geborgen sein.
Die Wohnung wird dann viel geheizt,
nach außen wirken wir gereizt.
Die Energie, welche wir in uns tragen,
wird bald durch die Schornsteine jagen.
Nun blicken wir zurück auf die vergangene Zeit,
zur inneren Einkehr sind wir jetzt bereit.
Denken nach über das weniger Gute und das Schöne,
über die Schuldenkrise, über die zukünftigen Löhne.
Wir denken, was die nächste Zeit wohl bringt,
viele Menschen zum neuen Handeln zwingt.
Jedoch ist die Energie des Lebens immer da,
bei der Kälte sie versteckt im Inneren war.
„Wintergedicht" ist ein Gedicht aus der Kategorie
Sonstige Gedichte
von Robert Stifter, veröffentlicht am 30. Oktober 2011 auf Gedichtesammlung.net.
© Robert Stifter
Ich bin ungeduldig, gestresst, unruhig, gefordert, geliebt, ruhig, geduldig, unterfordert und geschätzt, genau, das bin ich.
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