25. April 2011

Vergötterung-MENSCH

Weinen und Bangen,nach besserem langen,
Qual und Sterben,das Gute verderben,
statt Liebe ,Haß,welch ein Leben ist das?
Die Natur wird erschlagen,
anstatt Wahrheit hört man Lüge sagen.
die Hoffnung auf sich selbst gegründet,
mit der Macht des Bösen sich verbündet,
statt Lobsingen,Geschrei;
im Herzen entzwei.
Laufen und nicht nüchtern gehen,
Vorurteile,ohne zu verstehen,
in den Tot laufen,sich im Trugersaufen;
so weh es mir tut,das geht nicht gut.
Der Mensch der darin,hat keinen Sinn,
solange er sich selbst VERGÖTTERT:

(c) Kahr Wolfgang

© Gast

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