Gefangen in Gedankennetze,
und ständig von Ängsten umlauert,
keine Regeln, keine Gesetze,
die Außenwelt komplett vermauert.
Stetes Wandeln im leeren Tal,
in dem nur die Verzweiflung boomt,
es sind die Schluchten voller Qual,
aus denen keine Hilfe kommt.
Dieses Trauma ohne Ende,
und jeden Tag der gleiche Schmerz,
null Hoffnung auf eine Wende,
es verkümmert langsam - das Herz.
© Horst Rehmann
© Rehmann
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