Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Viele Menschen leben in Not,
müssen dahinvegetieren,
sie haben kein Wasser, kein Brot,
hausen in Elendsquartieren.
Nicht allein in der dritten Welt,
auch hier gibt´s bittere Armut,
es fehlt an allen Ecken Geld,
der Niedriglohn verursacht Wut.
Was bringen zig Arbeitsplätze,
wenn nur die “Großen“ verdienen,
was soll das leere Geschwätze,
von, fleißig sein wie die Bienen.
Damit ist Not nicht zu lindern,
korrekte Bezahlung muss her,
sonst wird aus unseren Kindern,
in Kürze - ein hungerndes Heer.
© Horst Rehmann
„Not " ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Rehmann, veröffentlicht am 11. Januar 2022 auf Gedichtesammlung.net.
© Rehmann
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