Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

17. August 2014

Leere Erde

Die Erde ist jetzt völlig leer, kein Laut, kein Schrei, es tönt nichts mehr, ausgelöscht ist alles Leben, nur noch dunkle Wolken schweben. Sonne ist nicht mehr zu sehen, Wind hat aufgehört zu wehen, Gewässer sind schwarzbrauner Schlamm, verbrannt, verkohlt ist jeder Damm. Die Feuerkugeln sind verglüht, kein einz´ger Funke, der noch sprüht, leblos dreht sich dieser Erdball, nun Jahrmilliarden durch das All. Wenn man so in die Zukunft sieht, und dies Szenario geschieht, dann ist die Frage, die erwacht: „Was haben wir nur falsch gemacht.“ © Horst Rehmann

„Leere Erde" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Rehmann, veröffentlicht am 17. August 2014 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

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