19. Februar 2010

Flucht aus der Klapse (etwas zweideutig)

Endlich haben wir´s geschafft,
sind raus aus dieser Klapse,
Wärter haben´s nicht gerafft,
die Flucht gelang mit Strapse.

Doch in dieser freien Welt,
ist alles nicht so einfach,
es gibt vieles, das mich quält,
beste Freundin werde wach.

Wir haben nichts zum Essen,
spazieren blöd auf Gleisen,
ich bin bald so vermessen,
beiß hungrig hier ins Eisen.

Diese Schiene hier ist hart,
ich denk genau das Gleiche,
halte einfach durch und wart´,
es kommt bestimmt ´ne “Weiche“.

(c) Horst Rehmann

© Gast

34 Aufrufe
Gast Sonstige Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Gast

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Neue Autoren
Meist gelesen · Sonstige Gedichte
Aktiv in · Sonstige Gedichte
Gedicht des Tages

  Er hieß Jo und oho! Er war ein lebensfroh, juckender Floh, denn er lebte glücklich im Zoo, irgendw…

Gedicht lesen
Neue Abzeichen
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte