23. März 2022

Die Luft und das Meer

Stille kommt in seichten Wogen,
mit jedem Schritt, den man hier geht,
Sorgen, die mich stark durchzogen,
sie sind jetzt fort, vom Wind verweht.

Ich ziehe meine Schuhe aus,
sie passen hier nun mal nicht her,
mit jedem Meter den ich lauf,
fühl ich mich leichter, immer mehr.

Der Mond strahlt zur Wasserfläche,
zaghaft säuselt ein leichter Wind,
Sterne funkeln ohne Schwäche,
Wellen sind auf Ruhe gedimmt.

Hier vergess ich meine Sorgen,
spür nur noch die Luft und das Meer,
fühle mich frei und geborgen,
denn ich weiß - hier gehör ich her.

© Horst Rehmann

© Rehmann

37 Aufrufe
Rehmann Sonstige Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Meist gelesen · Sonstige Gedichte
Aktiv in · Sonstige Gedichte
Neue Abzeichen
Gedicht des Tages

  Die Form erbaut Erregung. Die Bewegung erzeugt Erstaunen. Du schaffst dir selber ein Podest, das zweifelsohne…

Gedicht lesen
Neue Autoren
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte