15. November 2024

Die Hoffnung in mir

Das Leben wäre schwer nur zu ertragen,
ohne Hoffnung wäre der Akku leer,
selbst an hellen Tagen würd ich fragen,
wo nehm ich Energie zum Leben her.

Hoffnung ist, wie Philosophen schreiben,
im Menschen wesenhaft schon grundgelegt,
auch ich kann nicht ohne Hoffnung bleiben,
weil Hoffnung mich in Krisenzeiten trägt.

Ich hoffe global geseh´n, auf Frieden,
am Wochenend hoff ich auf Sonnenschein,
dass mir Gesundheit und Glück beschieden,
und ein langes Leben, ohne alt zu sein.

Es gibt auch noch die bekannten Sprüche,
die Hoffnung, lautet einer, stirbt zuletzt
und der aus der Aphorismen-Küche,
behauptet, dass Glaube Berge versetzt.

Der Glaube sieht Himmelstüren offen,
da grünt ganz verwegen manch Hoffnungskeim,
drum will ich auf bessre Zeiten hoffen,
auf der ganzen Welt – und bei mir daheim.

© Horst Rehmann

© Rehmann

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Rehmann Sonstige Gedichte 2 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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2 Kommentare

Rehmann
Rehmann Autor Poet Laureat
16.11.2024
Danke - auch Dir ein schönes Wochenende !!!
LG
H. Rehmann
Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Dichterlegende
16.11.2024
Was für schöne, hoffnungsvolle Worte, Horst. Grüße in den Samstagmorgen, Gudrun

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