Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

25. Oktober 2017

Das zweitgrößte Parlament der Welt

Obergrenzen müsst` es geben
Für den deutschen Bundestag-
Der ist mächtig  angewachsen,
Über Nacht-mit einem Schlag.

Er verursacht irre Kosten
Und jetzt werden`s noch viel mehr,
Doch nach Mittwoch sind dort meistens
Wie gewohnt die Plätze leer.

Ein Versorgungsunternehmen
Ist für viele das Mandat,
Darum freut sich jeder diebisch,
Wenn er eins errungen hat.

Für das doch recht kleine Deutschland
Ist das Parlament zu groß,
Doch das Heer Parteisoldaten
Werden wir nicht wieder los.

Nur im großen China gibt es
In dem Volkskongress noch mehr,
Doch im Gegensatz zu Deutschland
Sind die Plätze dort nie leer.

„Das zweitgrößte Parlament der Welt" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Ewald Patz, veröffentlicht am 25. Oktober 2017 auf Gedichtesammlung.net.

© Ewald Patz

Sammlung 34 Aufrufe
Gefällt auch:
Ewald Patz Sonstige Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Anzeige
Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Die Sonne scheint so kraftlos,als hätt´ sie keine Lust.Der Sommer liegt im sterben-es macht sich breit der Frust. Vergan…

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Sonstige Gedichte
Meist gelesen · Sonstige Gedichte