Zwischen Licht und Dunkel

8. Oktober 2008

Aus und vorbei

Ich hab dich Jahre lang verehrt,
du warst für mich das Beste,
schon morgens hab ich dich begehrt,
wie ein Galan die Gäste.

Ohne dich konnt ich nicht leben,
du warst mein Lebenselixier,
deine Zartheit lies mich schweben,
wie ein Flugzeug aus Papier.

Jetzt ist es Schluss, aus und vorbei,
kann dich nicht mehr ertragen,
deine Augenwäscherei,
sie schlägt mir auf den Magen.

Ich möchte frei sein bis zum Ende,
weil du in meinem Bauch rumorst,
meine Figur spricht dicke Bände,
du ewig fette, Currywurst.

(c) Horst Rehmann

„Aus und vorbei" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gast, veröffentlicht am 8. Oktober 2008 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

Sammlung 58 Aufrufe
Gast Sonstige Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp Pinterest
Anzeige
Gast

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Anzeige
✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Ein Ministrant, verführt vom Priester. Warum nahm er sich nicht einen Küster ? Zu viel Leid geschieht oft denen, die sic…

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Sonstige Gedichte