Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

8. Oktober 2008

Aus und vorbei

Ich hab dich Jahre lang verehrt,
du warst für mich das Beste,
schon morgens hab ich dich begehrt,
wie ein Galan die Gäste.

Ohne dich konnt ich nicht leben,
du warst mein Lebenselixier,
deine Zartheit lies mich schweben,
wie ein Flugzeug aus Papier.

Jetzt ist es Schluss, aus und vorbei,
kann dich nicht mehr ertragen,
deine Augenwäscherei,
sie schlägt mir auf den Magen.

Ich möchte frei sein bis zum Ende,
weil du in meinem Bauch rumorst,
meine Figur spricht dicke Bände,
du ewig fette, Currywurst.

(c) Horst Rehmann

„Aus und vorbei" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gast, veröffentlicht am 8. Oktober 2008 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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Gast

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