22. Februar 2015

Helgoland

Wenn ich die roten Felsen seh´, die auf der ganzen Welt bekannt, und wenn ich dicht am Leuchtturm steh´, fühl ich mich wohl - auf Helgoland. Die lange Anna trotzt dem Wind, steht alleine vor dem Eiland, und selt´ne Vogelarten sind, die Attraktion - von Helgoland. Auf den Dünen vor der Insel, verweilen Seehunde im Sand, von den Jungen das Gewinsel, hört man bis hin - nach Helgoland. Jedes Haus mit frischen Farben, im Unter und im Oberland, und die Felswand voller Narben, so lieb ich dich – mein Helgoland. © Horst Rehmann

„Helgoland" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Rehmann, veröffentlicht am 22. Februar 2015 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

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Rehmann Sonstige Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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